Lohnfertigung – Zollverfahren Passive Veredelung
Inhalt
Das Zollverfahren Passive Veredelung bietet die Möglichkeit, Vormaterialien aus dem freien Verkehr der Europäischen Union in Drittländern veredeln zu lassen und die Fertigerzeugnisse anschließend abgabenbegünstigt wieder in die EU einzuführen. Insbesondere wenn es an den Voraussetzungen für eine wirtschaftliche Lohnveredelung mit Präferenzursprungswaren mangelt, ist die Passive Veredelung das Verfahren der Wahl.
Im Seminar werden die gesetzlichen Regelungen zur Passiven Veredelung, vom Bewilligungsantrag bis hin zur Wiedereinfuhr der Veredelungserzeugnisse, erläutert. Dabei werden auch notwendige Abgrenzungen und mögliche Überschneidungen zur wirtschaftlichen Lohnveredelung besprochen. Praktische Beispiele, insbesondere zur Abwicklung des Verfahrens und zur Berechnung der Einfuhrabgaben, ergänzen die theoretischen Inhalte.
Den Themenplan finden Sie hier.
Zielgruppe
AbteilungsleiterInnen und MitarbeiterInnen für Zoll-, PV-, Export- und Importabwicklung
Kosten
€ 370.00 + 19.00 % MwSt. pro Person
Modul: +20.00€ + 19.00 % MwSt. pro Person
Mindestteilnehmer
15 Personen
Referenten
Till Kramer, Referent Zoll & Außenwirtschaft
GermanFashion Modeverband Deutschland e.V., Köln